Naturwissenschaften hautnah erleben 2016

Thema: „Was Pflanzen können“

Ein Kooperationsprojekt der Berufsbildenden Schule Naturwissenschaften Ludwigshafen und Grundschulen der Region – dieses Jahr mit der Domholzschule in Limburgerhof.

Leo Leichsenring und Nico Pfeifer begrüßten die 20 Grundschüler der Klasse 3b und führten sie in den Projektaufbau von „Naturwissenschaften hautnah erleben“ am 16.11.2016 in der Domholzschule ein. Jede Schülerin und jeder Schüler erhielten einen Forscherkittel und einen Schnellhefter für die Arbeitsblätter, dann konnte es losgehen.

Mit viel Enthusiasmus wurde Carotin mit Hilfe von Babyöl aus Karotten extrahiert, mit Erbsen Gipsplättchen gesprengt oder mit Baumwolle und Lampenöl eine Kerze gebastelt.

Immer wieder segelten Ahornsamen und deren Nachbauten durch die Lüfte.

Zum Abschluss des ersten Tages wurde gruppenweise ein Memory gespielt, bestehend aus Motiven der vorangegangenen Versuche.

Der zweite Projekttag fand traditionell eine Woche später in den Laboren der BBS Naturwissenschaften statt. Mit Alaun wurden Tagetesblüten gekocht, um den gelben Farbstoff der Blüten zu gewinnen.

wp_20161011_11_39_50_proDie Rotkohl-Farborgel wurde mit Essig und Natronlauge in all ihren Farbschattierungen entwickelt. Korken wurden mit den am ersten Versuchstag hergestellten Kerzen angekokelt, konnten aber nicht verbrannt werden.  Aus den angekokelten Korken wurden spontan mit der übrigen Baumwolle Schäfchen gebastelt. Ebenso wurden stabile Geflechte aus Pflanzenblättern hergestellt, die mit großen Gewichten belastet werden konnten.

Im abschließenden Quiz stellten die Grundschüler unter Beweis, was sie alles aus den Versuchen mitnehmen konnten. Die Schüler der BTA 2a zeigten mit viel Herzblut und Feingefühl ihre pädagogischen Fähigkeiten und haben entscheidend zum Erfolg des Projekts beigetragen.

Ich möchte mich bei den Kollegen Karin Keller und Dr. Christoph Ohlinger für die großartige Arbeit bedanken. Weiterhin gilt es, die gute Zusammenarbeit mit Frau Meyer der Grundschule Domholzschule zu loben. Vielen Dank an die Stiftung Pfalzmetall für die finanzielle Förderung des Projekts!

Dr. Stefan Marz

Stiftung Pfalzmetal.final

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