Unser ICP – OES!

10.000 Grad heiß ist die Plasmafackel in unserem ICP – OES = Inductively Coupled Plasma Optical Emission Spectrometry.

Der Vorteil: Bei dieser Temperatur werden Elektronen vom Atomkern der Analytelemente getrennt, auf höhere Energieniveaus angehoben und senden dann elementspezifisches Licht aus.

Da dieses Licht wellenlängenspezifisch detektiert werden kann, ist es möglich viele chemische Elemente gleichzeitig qualitativ und quantitativ zu analysieren.
Die Plasmafackel ist keine Flamme im herkömmlichen Sinn; wird nicht mit einem Oxidationsmittel betrieben, sondern mit dem Edelgas Argon. Dieses wird ein gedüst, ionisiert: Ar + e- → Ar+ + 2 e- Argon Kationen und Elektronen werden in einer Spule mittels Hochfrequenzmagnetfeld auf Kreisbahnen gezwungen, die wegen ihrer unterschiedlichen Ladung (Ar+ und e-) mit hoher Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung umlaufen und kollidieren. Daraus ergibt sich die Aufheizung auf 10.000 Grad. In diesen „heißen Zustand“ (Plasma) wird die Analyse eingesprüht, die darin enthaltenen Atome emittieren spezifische Wellenlängen, die separat detektiert werden.

Das Gerät der Firma Agilent ist eine Spende der BASF. Es wurde im Bereich Qualitätskontrolle eingesetzt. Nach kleinen Umbauarbeiten im Labor der BBS N wird das Gerät mit Rechner, Monitor und Drucker ausgestattet und im Bereich Instrumentelle Analytik eingesetzt.

Rüdiger Schmitt

Im Rahmen der Technikerabschlussarbeit der FS Tz 22 ist folgende Präsentation entstanden (als Youtube-Video).

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Vielen Dank an Herrn Maric Fischer und Herrn René-Tobias Mamon, dass wir sie auf die Homepage stellen dürfen.

Weitere Detailvideos zur ICP:

Die Pumpe

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Die Zerstäuberkammer

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Die Plasmafackel

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